Lupus alpha managed seit 2016 individuelle Risiko-Overlays für institutionelle Investoren. Dabei greift das Team auch auf die Erfahrungen aus der Verwaltung von Wertsicherungsstrategien seit 2003 zurück:
Individuelle Risiken ganzheitlich absichern
die Grenzen der Diversifikation erweitern
„Gewinnen durch weniger verlieren“
IT-Systeme:
Proprietäre Datenbanken für die Analyse und Simulation von Volatilitätsstrategien
Teamansatz:
Großes und erfahrenes Management- und Research-Team mit mehr als 15 Experten
Kontrolle:
Methodisch sicheres Risikomanagement. Vollständig kontrollierte Tradingprozesse
Analysestärke:
Eigenes Quantitative Analysis-Team
Strukturen und Prozesse:
Ausgerichtet auf die Erfordernisse liquider derivativer Investments
Gelassen durch extreme Marktphasen
Ein Risiko-Overlay hilft einem institutionellen Investor, in Marktkrisen größere Verluste zu vermeiden. Hat der Investor zum Beispiel unterschiedliche Asset Manager für unterschiedliche liquide Assetklassen mandatiert, ermöglicht die Analyse dieser Portfolios auf Masterfondsebene, die Risikotreiber über alle Teilfonds hinweg zu erkennen. So lässt sich mittels derivativer Instrumente wie Futures und Optionen eine effiziente und transparente Risikosteuerung aufsetzen – das Overlay. Dieses funktioniert vollkommen ohne jeglichen Eingriff in die strategische Allokation des Investors. Während dessen abzusichernde Vermögen, bestehend aus diversen Einzelportfolios mit unterschiedlichen Strategien, in seiner Gesamtheit das Basisportfolio bildet, wird auf dieser Grundlage mithilfe derivativer Instrumente ein Hedgeportfolio zusammengestellt, das jederzeit angepasst werden kann, wenn sich die Risikoparameter im Basisportfolio ändern. Die Kombination eines realen Investments mit einem maßgeschneiderten Risiko-Overlay erlaubt es, an der langfristig positiven Entwicklung von Wertpapiermärkten zu partizipieren und zugleich gegen zu große Volatilität oder extremen Marktereignissen geschützt zu sein.
Overlay erweitert die Grenzen der Diversifikation
Der klassische Schutz gegen Verluste am Aktienmarkt ist die Diversifikation mit Anleihen. Doch selbst wenn die negative Korrelation zwischen Aktien und Anleihen funktioniert hat, gab es immer wieder Märkte, in denen dieser Gegenlauf nur wenig bewirken konnte, weil sich die Aktienverluste auf ein Vielfaches der Rentenperformance summierten. Etwa in der Dotcom-Krise, als der S&P 500 Index beinahe 50 Prozent abgab. In der Finanzkrise waren es sogar mehr als 56 und in der Corona Krise nahezu 34 Prozent. Und im Zuge der Ukraine Krise gab der Index mehr als ein Viertel von seinem Hoch ab. Krisen treten mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit immer wieder auf – und es stellt sich die Frage, ob sich ein Investor größere Rückschläge wie diese in seinem Portfolio erlauben darf oder leisten will. Es muss nicht sein, derartige Marktphasen mit erheblichen Drawdowns oder sich schleichend akkumulierenden Verlusten auszusitzen. Das ist die gute Nachricht des Risiko-Overlays.
Jedes Portfolio hat ein Risiko-Overlay verdient