Scope: Lupus alpha wird zum vierten Mal bester Spezialanbieter

Fast 70 Prozent der bewerteten Fonds von Lupus alpha erreichen ein Top-Rating

Bei den diesjährigen Scope Investment Awards wurde Lupus alpha zum vierten Mal seit 2018 als „Bester Asset Manager/Spezialanbieter“ in Deutschland ausgezeichnet. Die Scope Awards verbinden quantitative mit qualitativen Auswertungen und gehören zu den bedeutendsten Auszeichnungen für Asset Manager im deutschsprachigen Raum.

„Wir freuen uns sehr über die erneute Auszeichnung. Sie ist für uns eine Bestätigung dafür, dass es uns nachhaltig gelingt, Informationsineffizienzen in Nischenmärkten auszunutzen und Investoren erfolgreich Ertragsquellen zu erschließen“, sagt Ralf Lochmüller, CEO und Managing Partner bei Lupus alpha, und ergänzt: „Eine gute Investment-Performance zu erzielen, ist dabei kein Sprint, sondern ein Marathon. Daher ist uns der Award ein Ansporn, unseren Kunden auch weiterhin attraktive, risikoadjustierte Bausteine für ihre Portfolios zu liefern.“

Das Urteil der Scope-Jury: „Für seine beeindruckende Leistung wird Lupus alpha mit dem Scope Award in der Kategorie „Spezialanbieter“ ausgezeichnet. Fast 70 Prozent der von Scope bewerteten Fonds des Anbieters erreichen ein Top-Rating. Der Flaggschiff-Fonds – mittlerweile 550 Mio. Euro schwer – hat sich mittel- und langfristig wesentlich besser entwickelt als seine Wettbewerber.“

Der von der Jury angeführte Flaggschiff-Fonds Lupus alpha Smaller German Champions (ISIN LU0129233507) hat seit seiner Auflegung im Januar 2002 eine durchschnittliche Performance von über 11% p.a. erwirtschaftet. Dem aktuell schwierigen Umfeld konnte sich der Fonds mit einer Wertentwicklung von -30,28% (31.10.) zwar nicht entziehen, lag damit jedoch vor seiner Benchmark. „Anleger, die hier investiert sind, profitieren von der langfristigen Qualität der besten Unternehmen im deutschen Mittelstand und ihrer Fähigkeit, gestärkt aus Krisen hervorzugehen. Bei gesunkenen Kurs-Gewinn-Verhältnissen von zehn bis zwölf kaufen wir teilweise wieder zu“, erläutert Björn Glück, Partner und verantwortlicher Fondsmanager des Lupus alpha Smaller German Champions.

Neben Fondslösungen im Segment der europäischen Small & Mid Caps bietet Lupus alpha heute eine Vielzahl an weiteren Strategien an, mit denen sich nachhaltig Alpha oder Risikoprämien vereinnahmen lassen. Dazu gehören liquide alternative Strategien, CLO und Wandelanleihen.

„Einen besonderen Schwerpunkt bilden dabei Volatilitätsstrategien“, erläutert Alexander Raviol, Partner und CIO Alternative Solutions. „Gerade in Krisenzeiten bietet Volatilität als Anlageklasse eine zusätzliche Diversifizierung.“ Lupus alpha gehört bei Volatilitätsstrategien seit vielen Jahren zu den führenden Anbietern in Deutschland. So hat der Lupus alpha Volatility Risk Premium (ISIN DE000A1J9DU7) mit einer Wertentwicklung seit Jahresbeginn von -3,61% (31.10.) in hoch volatilen Märkten effektiv zur Stabilisierung von Anlegerportfolios beigetragen.

Die Scope-Jury ergänzt: „Ein weiterer Pluspunkt der Gesellschaft: Mit 26 Jahren durchschnittlicher Branchenerfahrung sorgen die fünf leitenden Mitglieder des Exekutivausschusses für Stabilität.“

Ralf Lochmüller hebt darüber hinaus die Eigentümerstruktur von Lupus alpha hervor: „Zu unseren wesentlichen Erfolgsfaktoren gehören unsere Unabhängigkeit und ein Partnermodell, mit dem wir Top-Leistungsträger in die strategische Entwicklung des Unternehmens einbinden. Die damit verbundene persönliche Motivation und langfristige Kontinuität im Partnerkreis bilden das Fundament für unsere auf Alpha ausgerichtete Unternehmenskultur.“

ZUR METHODE DER SCOPE INVESTMENT AWARDS: In einem zweistufigen Prozess qualifizieren sich Asset Manager zunächst nach quantitativen Kriterien für die Nominierung. In diese Bewertung fließen die Scope-Fondsratings aller in Deutschland zum öffentlichen Vertrieb zugelassenen Fonds ein, sowie deren Performance der vergangenen zwölf Monate (30.9.). Im zweiten Schritt werden die Unternehmens- und Investmentprozesse der nominierten Asset Manager bewertet. Aus ihnen gehen die Award-Gewinner hervor.

Portrait von Ralf Lochmüller

Portrait von Alexander Raviol

Portrait von Björn Glück

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