Pressemeldung

Lupus alpha Smaller German Champions: Über 1000 Prozent Rendite mit deutschen Nebenwerten in 20 Jahren

DAX im selben Zeitraum mit einer Wertentwicklung von gut 170 Prozent

Der seit dem 3. August 2001 in deutsche Nebenwerte investierende Lupus alpha Smaller German Champions (ISIN: LU0129233093) hat über seine bisherige Laufzeit eine Rendite von insgesamt 1041 Prozent erzielt (Stand 30. Juli). Sein je zur Hälfte aus SDAX und MDAX bestehender Vergleichsindex erzielte im selben Zeitraum 585 Prozent – und damit noch immer deutlich mehr als der deutsche Leitindex DAX mit 171 Prozent. Damit zeigt der Fonds erstens: Investitionen in deutsche Nebenwerte sind eine ertragreiche Ergänzung zu Standardwerten. Und zweitens: Aktives Management ist in der Lage, auch über einen langfristigen Zeitraum eine konsistente Mehrrendite zu erreichen.

Beim Lupus alpha Smaller German Champions summiert sich die Outperformance gegenüber seiner Benchmark auf 456 Prozentpunkte. Zugleich lag seine Volatilität mit 18,31 Prozent leicht unter der seiner Benchmark und klar unter der des DAX (23 Prozent). „Outperformance darf nur erwarten, wer eine klare Meinung hat, die sich vom Konsens abhebt“, kommentiert Björn Glück, Portfolio Manager des Lupus alpha Smaller German Champions, die Entwicklung des Fonds. „Wir investieren erst, wenn wir ein Unternehmen gut verstehen und vom Management überzeugt sind. Dafür ist das persönliche Gespräch mit der Unternehmenspitze für uns unverzichtbar“, so Glück weiter.

Daraus ergeben sich häufig lange Haltepositionen als einer der Gründe für die langfristig gute Performance des Fonds. Die Aktie des Anlagenbauers Krones etwa war fast 14 Jahre ununterbrochen im Portfolio des Fonds, die Aktie des Schmierstoffherstellers Fuchs Petrolub knapp 12 Jahre. Im Durchschnitt kommen die Portfoliounternehmen über mehrere Kauf- und Verkaufszyklen auf 1.042 Tage Haltedauer. Björn Glück: „Wir mögen Unternehmen, die einen stabil wachsenden Cash-Flow liefern oder aber ein hohes Umsatzwachstum haben.“ Andererseits gibt es in Deutschland viele Zykliker, deren Unternehmensführung überzeugt, deren Geschäftsmodell es aber vom Portfolio Manager verlangt, flexibel zu agieren. Aixtron zum Beispiel, als Anlagenbauer für die konjunktursensitive Halbleiterindustrie, wurde über die Jahre 17 mal gekauft und wieder verkauft.

Ein weiterer Weg zur Outperformance mit deutschen Nebenwerten ist die Investition in einer frühen Börsenphase. Lupus alpha begleitet Unternehmen, wärend sie durch die Indexsegmente in den SDAX und den MDAX aufsteigen und partizipiert an ihrem Wachstumspotenzial. Auch im DAX sind derzeit neun Unternehmen, die vor ihrem Index-Aufstieg im Portfolio des Lupus alpha Smaller German Champions waren, darunter der Hersteller von Flugzeugtriebwerken MTU Aero Engines. Beim potenziellen Dax-Mitglied HelloFresh ist Lupus alpha durchgehend seit dem IPO 2016 investiert. Der als Dax-Kandidat geltende Labortechnikanbieter Sartorius lag erstmals 2008 im Portfolio des Fonds.

Eine dritte Konstante auf dem Weg zur Outperformance ist die undogmatische und flexible Anpassung an Kapitalmarkttrends. So ist Portfolio Manager Björn Glück nicht einem bestimmten Investmentstil wie Value oder Growth verpflichtet. Es zeigt sich auch, dass Kurstrends heute viel ausgeprägter sind als früher und länger anhalten – eine Folge der wachsenden Popularität von passiven Fonds, Robo Advisors und Trendfolgemodellen. Björn Glück: „Es kann heute passieren, dass eine Aktie bei acht Euro günstig aussieht und sich erneut halbiert. Das ist oft auf Trendfolge-Algorithmen zurückzuführen.“ Solche Entwicklung müssen aktive Portfolio Manager in ihren Anlageentscheidungen berücksichtigen.

Aktuell auffällig in seinem Fonds ist das hohe Gewicht von Unternehmen aus der Industriegüterbranche und der im Vergleich niedrige Technologie-Anteil. Für Björn Glück ist die Diskussion über die Technologieschwäche der deutschen Wirtschaft eine Scheindebatte. Vielen Unternehmen aus klassischen Branchen ist es gelungen, erfolgreich neue Technologien in ihre Geschäftsmodelle zu integrieren. Damit positionieren sie sich als Innovationsführer für Zukunftsthemen wie Digitalisierung, Robotik, Industrie 4.0 oder Autonome Systeme – und festigen damit vielfach ihren Status als Weltmarktführer in ihrer Nische. Björn Glück: „Langfristig lässt sich die Stärke deutscher Nebenwerte in der Performance des Lupus alpha Smaller German Champions klar ablesen.“

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