Lupus alpha Return

Yes, he did it again! Lupus alpha Return

Die Märkte fallen, die Wertuntergrenze* hält – seit Auflegung im Jahr 2007 hat der Lupus alpha Return dieses Versprechen gehalten und dabei stets auch die Rendite im Auge gehabt. Im ersten Jahresdrittel 2022 konnte er seine Qualität erneut beweisen: Der MSCI World Index verlor seit Jahresbeginn bei hoher Volatilität zeitweise mehr als zwölf Prozent, der Lupus alpha Return dagegen hat ein funktionierendes Risikomanagement und präsentiert sich ausgesprochen robust.

WIEDER GELIEFERT: LUPUS ALPHA RETURN IN DER UKRAINEKRISE

Da weiß man, was man hat: Der Lupus alpha Return verspricht seinen Anlegern, in Marktkrisen eine Wertuntergrenze von 90% zu halten*, bezogen auf den Anteilspreis zum Vorjahresende, – und er tat es seit 2007. Immer wieder. Bis zum heutigen Tag. Auch in den aktuell arg gebeutelten Märkten: vom Ukraine-Krieg; von explodierenden Rohstoffpreisen; Lieferengpässen; steigenden Zinsen; im freien Fall sinkenden Tech-Bewertungen und bei insgesamt großer Unsicherheit. In diesem Umfeld folgen die großen Indizes unter hoher Volatilität einem klaren Abwärtstrend. Auch der Lupus alpha Return kann sich diesem Trend nicht vollkommen entziehen. Doch mit einem Minus von nicht einmal fünf Prozent bei einer Volatilität von ebenfalls nicht einmal sechs Prozent** (29.4.) ist er das, was seine Investoren von ihm erwarten: ein Fels in der Brandung.

Das war er auch früher schon: Während der Corona-Pandemie, in der Euro-Schuldenkrise, und auch in der Finanzkrise, wie die folgenden Grafiken zeigen. Jeweils in Rot der Fonds und in Grau der MSCI World Index.

Lupus alpha Return – Fels in der Brandung in allen großen Krisen seit 2007

Was die Grafiken auch zeigen: nicht nur die Verluste werden begrenzt, der Lupus alpha Return ist auch in der Lage an der nachfolgenden Erholung wieder zu partizipieren – ohne Cash-Lock. Wie macht er das?

Es muss Risikobudget erhalten bleiben

Um das zu illustrieren, folgend ein Zoom auf die Kursverläufe während des Corona-Jahres 2020. Der blaue Chart entspricht dem Verlauf vieler regelgebundener Wertsicherungsstrategien, wie sie überwiegend am Markt zu finden sind. Nach dem Einbruch im März 2020 waren sie nicht mehr in der Lage, an der damals sehr dynamischen Markterholung teilzunehmen. Sie hatten ihr Risikobudget vollständig aufgebraucht und konnten deshalb kein neues Exposure zum Aktienmarkt aufbauen. Damit waren sie im so genannten Cashlock gefangen.

Wertsicherungsstrategien im Vergleich (Corona-Pandemie 2020)

„Für eine gute Wertsicherungsstrategie ist es entscheidend, den Cashlock zu vermeiden. Rein regelgebundene Strategien zeigen sich aber anfällig, ungebremst in diese Falle zu laufen“, sagt Alexander Raviol, Partner und CIO Alternative Solutions bei Lupus alpha, „Ziel muss es deshalb sein, in jedem Marktumfeld handlungsfähig zu bleiben“. Der flexiblen und aktiv gemanagten Strategie des Lupus alpha Return ist das gelungen. Sie konnte das Corona Jahr 2020 in der institutionellen Anteilsklasse mit einer Jahresrendite von 5,48% abschließen, 2021 waren es 6,25%. Im Zuge der weit überwiegend positiven Jahresrenditen des Fonds konnte seine Wertuntergrenze über die Zeit Schritt für Schritt immer weiter nach oben nachgezogen werden, wie die folgende Grafik veranschaulicht:

Die über die Jahre stetig steigende Wertuntergrenze des Lupus alpha Return

Liquide Optionen erzeugen ein asymmetrisches Risikoprofil

Der Lupus alpha Return erhält sich seine Handlungsfähigkeit in jedem Marktumfeld, indem er mit einer flexiblen Strategie auf Basis liquide handelbarer Optionen arbeitet. „Diese Strategie erlaubt es uns, dem Portfolio ein asymmetrisches Auszahlungsprofil zu verleihen und das Risikoprofil gezielt auf jede einzelne Marktphase einzustellen“, erklärt Alexander Raviol. Das Ergebnis wird an den Verläufen des Fonds-Charts in den vier großen Krisen seit 2007 sichtbar: Er ist vergleichsweise wenig von den Abwärtsbewegungen der Märkte betroffen, nimmt aber im Gegenzug an den Aufwärtsbewegungen der Märkte teil. Das funktioniert, weil Optionen eine „eingebaute“ Exposure-Steuerung enthalten, so dass das Risiko in fallenden Märkten sinkt und in steigenden Märkten wieder größer wird. Die entsprechenden Positionen streut das Fonds Management über die Regionen USA, Europa und Asien und wählt die dafür benötigten Optionen nach Attraktivität und niedrigen Handelskosten aus.

Um das asymmetrische Risikoprofil stets aufrecht zu erhalten, ist es notwendig, laufend die gesamte Portfoliostruktur zu analysieren und mit aktiven Entscheidungen zu optimieren. Dazu gehören die Konvexität des Portfolios, mögliche Tail Risiken, das Ausmaß möglicher Drawdowns und viele weitere Faktoren. Alexander Raviol: „Das Besondere an diesem Vorgehen ist die dynamische Anpassung der Optionsstrategie an das aktuelle Volatilitäts- und Aktienmarktumfeld. So wird der klassische Zielkonflikt zwischen Risiken und Ertragschancen direkt adressiert und die Nachteile vieler rein systematischer Wertsicherungsstrategien können vermieden werden.“

Auch in ruhigen Marktphasen die Risiken im Blick

Die Exponierung zum Aktienmarkt des Fonds beträgt bei einer Wertuntergrenze von 90 Prozent durchschnittlich 40 Prozent. Alexander Raviol betont: „Auch in ruhigen Zeiten orientieren wir uns an dieser Aktienquote, um nicht auf dem falschen Fuß erwischt zu werden, wenn es wie im März 2020 zu einer starken Korrektur kommen sollte.“ Damit beschreibt diese Strategie einen dynamischen Mittelweg, der das Upside-Potenzial globaler Aktieninvestments weitgehend mitnimmt und gleichzeitig anstrebt, den Drawdown pro Kalenderjahr auf zehn Prozent zu begrenzen. Um dies leisten zu können, sind Stresstests und Szenario-Rechnungen auf täglicher Basis erforderlich, die anzeigen, wie gut die Strategie auf Kurs ist.

Angesichts der Häufung nicht-prognostizierbarer Risiken und bei anhaltend unsicheren Märkten wird es immer wichtiger, Verluste aus starken Drawdowns wirksam zu begrenzen und jederzeit handlungsfähig zu bleiben. Der Ukraine-Krieg ist ein weiteres Ereignis, das zu einem hohen Maß an Unsicherheit führt. In diesem Umfeld kann das aktive Management eines Optionsportfolios einen deutlichen Mehrwert liefern und rein regelgebundenen Ansätzen überlegen sein.

In den letzten 15 Jahren bewies der Lupus alpha Return eindrucksvoll, dass es in der Praxis dauerhaft möglich ist, die Wertuntergrenze zu halten und gleichzeitig einen überzeugenden Renditebeitrag zu leisten.

*Wertuntergrenze von 90 % per Kalenderjahresende. Verlustvermeidung, Kapitalerhalt oder die Einhaltung der Wertuntergrenze können zu keiner Zeit garantiert oder gewährleistet werden. Beim Kauf innerhalb eines Jahres kann ein erhöhtes Risiko bestehen. Die Wertuntergrenze wird jedes Kalenderjahr neu festgelegt.

**Wertentwicklung (Lupus alpha Return I) von 31. 12. 2021 bis 29. 04. 2022: -4,69 % bei einer Volatilität von 5,76 % p. a. Entwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für künftige Ergebnisse.

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Bruttowertentwicklung (BVI-Methode): Die Bruttowertentwicklung berücksichtigt bereits alle auf Fondsebene anfallenden Kosten (z.B. Verwaltungsvergütung) und geht von einer Wiederanlage eventueller Ausschüttungen aus. Die auf Kundenebene anfallenden Kosten wie Ausgabeaufschlag und Depotkosten sind nicht berücksichtigt. Sofern nicht anders angegeben entsprechen alle dargestellten Wertentwicklungen der Bruttowertentwicklung. Bitte beachten Sie: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

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