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Hier finden Sie unsere aktuellen Pressemitteilungen aus dem laufenden Jahr sowie das Pressearchiv.

Volatilität

Corona treibt die Risikoprämie für Volatilität – eine gute Zeit um einzusteigen?

Vielen Investoren steckt der Schrecken der historischen Volatilitäten im Zuge der „1. Corona-Welle“ noch in den Knochen. Sie kaufen fleißig Absicherungsinstrumente, um für die Zukunft besser gewappnet zu sein. Die hohe Nachfrage treibt allerdings den Preis dieser Instrumente. Davon profitieren Marktteilnehmer die bereit sind, solche Versicherungsinstrumente zu verkaufen. Im aktuellen Marktumfeld sind die vereinnahmten Versicherungsprämien mehr als doppelt so hoch wie im historischen Mittel, was die Rolle des Versicherers (der Volatilität verkauft) höchst attraktiv macht.

Deswegen werfen wir im Folgenden einen Blick auf die Ursachen und Perspektiven dieser Chance.

Die Volatilitäts-Risikoprämie ist grundsätzlich das Ergebnis von Angebot und Nachfrage. Verkäufer von Absicherungsinstrumenten werden für das übernommene Risiko kompensiert, genau wie bei einer klassischen Versicherung. Zurzeit stehen bei der Volatilitäts-Risikoprämie (VRP) viele Marktteilnehmer, die sich gegen größere Marktschwankungen absichern möchten, wenigen Verkäufern von Absicherungsinstrumenten gegenüber. Je größer das Ungleichgewicht zwischen Versicherern und Marktteilnehmern mit Versicherungsbedarf, desto höher ist folglich die Prämie, die für ein Gleichgewicht im Markt erforderlich ist.

⇨    Die Volatilitäts-Risikoprämie bringt den Markt für Absicherungsinstrumente ins Gleichgewicht.
⇨    Je größer das Ungleichgewicht, desto höher die vereinnahmte Prämie!

Da ohne eine Prämie kein Versicherer bereit wäre, Risiken von anderen zu übernehmen, ist die VRP auf lange Sicht beständig, auch wenn zwischenzeitlich größere „Versicherungsfälle“ auftreten können.

Zudem ist die vereinnahmte VRP in den Finanzmärkten nicht statisch, sondern passt sich den geltenden Markterwartungen an. Im Nachgang zu größeren Marktverwerfungen sind die abgeschöpften Prämien besonders hoch: Während die Prämie im langfristigen Mittel bei rund 3,7 Prozentpunkten liegt, stieg sie in den Folgejahren der Finanzkrise auf beachtliche 6,7 Prozentpunkte. Aktuell liegt sie mit 7,7 Prozentpunkten sogar weitere 15% höher und damit mehr als doppelt so hoch wie im langfristigen Mittel. Man kann daraus schließen, dass Marktteilnehmer im Schatten größerer Marktverwerfungen bereit sind ihre Versicherer für die übertragenen Risiken mit üppigen Prämien zu überkompensieren. Für findige Investoren bildet das Verkaufen von Versicherungsleistungen also eine attraktive Renditequelle und enormes Diversifikationspotenzial. 
 

Ausprägungen der Volatilitäts-Risikoprämie (VRP)

⇨    Im Mittel ist die VRP nach Krisen besonders stark ausgeprägt.
⇨    Dies gilt insbesondere für die Zeit nach dem „Corona-Crash“.

Warum liegt die Versicherungsprämie so weit über ihrem langfristigen Mittelwert?

Die Erkenntnis, dass die Prämieneinnahmen seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie deutlich erhöht sind, wirft die Frage nach den Treibern einer solchen Entwicklung auf.

Auf der einen Seite hat die Corona-Krise den Markt stark verunsichert, sodass sich (noch) mehr Marktteilnehmer nach Absicherung sehnen. Der resultierende Nachfrageschock treibt bei stabilem Angebot die Versicherungsprämien nach oben.

Auf der anderen Seite haben viele Versicherer 2020 das Handtuch geworfen, nachdem sie aufgrund der enormen Volatilität und einem unangemessenen Risikomanagement im Frühjahr 2020 schwere Verluste hinnehmen mussten. Aus unserer Sicht gehört dieses Risiko zum Versicherungsgeschäft untrennbar dazu. Entscheidend ist vielmehr, dass die Prämieneinnahmen auf lange Sicht die zwischenzeitlichen Verluste übertreffen; wir sehen keinen Anhaltspunkt, der uns am Erfolg dieses Modells zweifeln lässt. Vielmehr wurde durch den Ausstieg einiger Anbieter der Wettbewerb zusätzlich ausgedünnt, sodass die verbliebenen Versicherer noch attraktivere Prämien für ihre Dienstleistungen vereinnahmen können.
 

Kann man auch in Zukunft von den erhöhten Prämieneinnahmen profitieren?

Grundsätzlich: Ja. Die Erfahrung zeigt, dass der Markt einige Jahre braucht bis sein Risikoempfinden und seine Risikobereitschaft zu ihrem Vorkrisen-Niveau zurückkehren. Dieser Zusammenhang lässt sich zum Beispiel in der Finanzkrise von 2008 beobachten: in Folge der massiven Drawdowns (Hochpunkt der Versicherungs-Payoffs: 24.09.2008) stiegen die Prämieneinnahmen deutlich an und verblieben über mehrere Jahre hinweg auf einem hohen Niveau, bis sie sich letztendlich graduell an ihren langfristigen Mittelwert annäherten.
Im Nachgang der Corona-Krise ist dasselbe Phänomen zu beobachten, allerdings liegt die Prämie nach wie vor (Stand Herbst 2021) noch deutlich über dem langfristigen Mittel. Investoren sollten auch in Zukunft mit überdurchschnittlichen Prämieneinnahmen rechnen dürfen, bevor sie sich auf lange Sicht ihren Mittelwerten annähern. Hierüber bietet sich ein besonderes Ertragspotenzial, das darüber hinaus Diversifikationseffekte zu traditionellen Anlageklassen bietet.
 

Darstellung des Verhältnisses zwischen Prämieneinnahmen und „Versicherungsfällen“

⇨    Im Nachgang zu größeren Marktverwerfungen ist die durchschnittliche Volatilitäts-Risikoprämie vorübergehend erhöht.
⇨    Das erhöhte Niveau ist auch im Nachgang zur Corona-Pandemie messbar gewesen, eine Annäherung an das langfristige Mittel ist noch nicht erfolgt.

Lupus alpha Team

Unsere erfahrenen Portfoliomanager setzen bereits seit 2007 effektive Strategien um, die sich auf die Vereinnahmung alternativer Risikoprämien konzentrieren. Die geringe Korrelation zu herkömmlichen Assetklassen sowie die stabile Ertragskomponente machen solche Strategien zu einem wichtigen Baustein in der Strategischen Asset Allokation professioneller Anleger.

Fazit

Viele Argumente sprechen für ein Momentum von Volatilität als Anlageklasse. Neben einer attraktiven Volatilitätsrisikoprämie sind auch die diversifizierenden Eigenschaften dieser alternativen Renditequelle für das Portfolio relevant. Sie möchten mehr wissen? Für weitere Informationen oder persönliche Gespräche steht Ihnen unser erfahrenes Clients & Markets-Team jederzeit zur Verfügung: Tel. +49 69 365058-7000.

Bruttowertentwicklung (BVI-Methode): Die Bruttowertentwicklung berücksichtigt bereits alle auf Fondsebene anfallenden Kosten (z.B. Verwaltungsvergütung) und geht von einer Wiederanlage eventueller Ausschüttungen aus. Die auf Kundenebene anfallenden Kosten wie Ausgabeaufschlag und Depotkosten sind nicht berücksichtigt. Sofern nicht anders angegeben entsprechen alle dargestellten Wertentwicklungen der Bruttowertentwicklung. Bitte beachten Sie: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Es handelt sich hierbei um Fondsinformationen zu allgemeinen Informationszwecken. Die Fondsinformationen ersetzen weder eigene Marktrecherchen noch sonstige rechtliche, steuerliche oder finanzielle Information oder Beratung. Die dargestellten Informationen stellen keine Kauf- oder Verkaufsaufforderung oder Anlageberatung dar. Sie enthalten nicht alle für wirtschaftlich bedeutende Entscheidungen wesentlichen Angaben und können von Informationen und Einschätzungen anderer Quellen/Marktteilnehmer abweichen. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität dieser Informationen wird keine Gewähr übernommen. Sämtliche Ausführungen gehen von unserer Beurteilung der gegenwärtigen Rechts- und Steuerlage aus. Alle Meinungsaussagen geben die aktuelle Einschätzung des Portfolio-Managers wieder und können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die vollständigen Angaben zu dem Fonds sowie dessen Vertriebszulassung sind dem jeweils aktuellen Verkaufsprospekt sowie ggf. den wesentlichen Anlegerinformationen, ergänzt durch den letzten geprüften Jahresbericht bzw. den letzten Halbjahresbericht, zu entnehmen. Ausschließlich rechtsverbindliche Grundlage für den Erwerb von Anteilen an den von der Lupus alpha Investment GmbH verwalteten Fonds sind der jeweils gültige Verkaufsprospekt und die wesentlichen Anlegerinformationen, die in deutscher Sprache verfasst sind. Diese erhalten Sie kostenlos bei der Lupus alpha Investment GmbH, Postfach 11 12 62, D-60047 Frankfurt am Main, auf Anfrage telefonisch unter +49 69 365058-7000, per E-Mail unter service@lupusalpha.de oder über unsere Homepage www.lupusalpha.de. Für Fonds mit Vertriebszulassung in Österreich erhalten Sie den aktuellen Verkaufsprospekt sowie die wesentlichen Anlegerinformationen und den letzten geprüften Jahresbericht bzw. den letzten Halbjahresbericht darüber hinaus bei der österreichischen Zahl- und Informationsstelle, der UniCredit Bank Austria AG mit Sitz in A-1020 Wien, Rothschildplatz 1.

Ausgewählte Berichte über Lupus alpha und unsere Fonds in der Presse.

Volatilität

Corona treibt die Risikoprämie für Volatilität – eine gute Zeit um einzusteigen?

Vielen Investoren steckt der Schrecken der historischen Volatilitäten im Zuge der „1. Corona-Welle“ noch in den Knochen. Sie kaufen fleißig Absicherungsinstrumente, um für die Zukunft besser gewappnet zu sein. Die hohe Nachfrage treibt allerdings den Preis dieser Instrumente. Davon profitieren Marktteilnehmer die bereit sind, solche Versicherungsinstrumente zu verkaufen. Im aktuellen Marktumfeld sind die vereinnahmten Versicherungsprämien mehr als doppelt so hoch wie im historischen Mittel, was die Rolle des Versicherers (der Volatilität verkauft) höchst attraktiv macht.

Deswegen werfen wir im Folgenden einen Blick auf die Ursachen und Perspektiven dieser Chance.

Die Volatilitäts-Risikoprämie ist grundsätzlich das Ergebnis von Angebot und Nachfrage. Verkäufer von Absicherungsinstrumenten werden für das übernommene Risiko kompensiert, genau wie bei einer klassischen Versicherung. Zurzeit stehen bei der Volatilitäts-Risikoprämie (VRP) viele Marktteilnehmer, die sich gegen größere Marktschwankungen absichern möchten, wenigen Verkäufern von Absicherungsinstrumenten gegenüber. Je größer das Ungleichgewicht zwischen Versicherern und Marktteilnehmern mit Versicherungsbedarf, desto höher ist folglich die Prämie, die für ein Gleichgewicht im Markt erforderlich ist.

⇨    Die Volatilitäts-Risikoprämie bringt den Markt für Absicherungsinstrumente ins Gleichgewicht.
⇨    Je größer das Ungleichgewicht, desto höher die vereinnahmte Prämie!

Da ohne eine Prämie kein Versicherer bereit wäre, Risiken von anderen zu übernehmen, ist die VRP auf lange Sicht beständig, auch wenn zwischenzeitlich größere „Versicherungsfälle“ auftreten können.

Zudem ist die vereinnahmte VRP in den Finanzmärkten nicht statisch, sondern passt sich den geltenden Markterwartungen an. Im Nachgang zu größeren Marktverwerfungen sind die abgeschöpften Prämien besonders hoch: Während die Prämie im langfristigen Mittel bei rund 3,7 Prozentpunkten liegt, stieg sie in den Folgejahren der Finanzkrise auf beachtliche 6,7 Prozentpunkte. Aktuell liegt sie mit 7,7 Prozentpunkten sogar weitere 15% höher und damit mehr als doppelt so hoch wie im langfristigen Mittel. Man kann daraus schließen, dass Marktteilnehmer im Schatten größerer Marktverwerfungen bereit sind ihre Versicherer für die übertragenen Risiken mit üppigen Prämien zu überkompensieren. Für findige Investoren bildet das Verkaufen von Versicherungsleistungen also eine attraktive Renditequelle und enormes Diversifikationspotenzial. 
 

Ausprägungen der Volatilitäts-Risikoprämie (VRP)

⇨    Im Mittel ist die VRP nach Krisen besonders stark ausgeprägt.
⇨    Dies gilt insbesondere für die Zeit nach dem „Corona-Crash“.

Warum liegt die Versicherungsprämie so weit über ihrem langfristigen Mittelwert?

Die Erkenntnis, dass die Prämieneinnahmen seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie deutlich erhöht sind, wirft die Frage nach den Treibern einer solchen Entwicklung auf.

Auf der einen Seite hat die Corona-Krise den Markt stark verunsichert, sodass sich (noch) mehr Marktteilnehmer nach Absicherung sehnen. Der resultierende Nachfrageschock treibt bei stabilem Angebot die Versicherungsprämien nach oben.

Auf der anderen Seite haben viele Versicherer 2020 das Handtuch geworfen, nachdem sie aufgrund der enormen Volatilität und einem unangemessenen Risikomanagement im Frühjahr 2020 schwere Verluste hinnehmen mussten. Aus unserer Sicht gehört dieses Risiko zum Versicherungsgeschäft untrennbar dazu. Entscheidend ist vielmehr, dass die Prämieneinnahmen auf lange Sicht die zwischenzeitlichen Verluste übertreffen; wir sehen keinen Anhaltspunkt, der uns am Erfolg dieses Modells zweifeln lässt. Vielmehr wurde durch den Ausstieg einiger Anbieter der Wettbewerb zusätzlich ausgedünnt, sodass die verbliebenen Versicherer noch attraktivere Prämien für ihre Dienstleistungen vereinnahmen können.
 

Kann man auch in Zukunft von den erhöhten Prämieneinnahmen profitieren?

Grundsätzlich: Ja. Die Erfahrung zeigt, dass der Markt einige Jahre braucht bis sein Risikoempfinden und seine Risikobereitschaft zu ihrem Vorkrisen-Niveau zurückkehren. Dieser Zusammenhang lässt sich zum Beispiel in der Finanzkrise von 2008 beobachten: in Folge der massiven Drawdowns (Hochpunkt der Versicherungs-Payoffs: 24.09.2008) stiegen die Prämieneinnahmen deutlich an und verblieben über mehrere Jahre hinweg auf einem hohen Niveau, bis sie sich letztendlich graduell an ihren langfristigen Mittelwert annäherten.
Im Nachgang der Corona-Krise ist dasselbe Phänomen zu beobachten, allerdings liegt die Prämie nach wie vor (Stand Herbst 2021) noch deutlich über dem langfristigen Mittel. Investoren sollten auch in Zukunft mit überdurchschnittlichen Prämieneinnahmen rechnen dürfen, bevor sie sich auf lange Sicht ihren Mittelwerten annähern. Hierüber bietet sich ein besonderes Ertragspotenzial, das darüber hinaus Diversifikationseffekte zu traditionellen Anlageklassen bietet.
 

Darstellung des Verhältnisses zwischen Prämieneinnahmen und „Versicherungsfällen“

⇨    Im Nachgang zu größeren Marktverwerfungen ist die durchschnittliche Volatilitäts-Risikoprämie vorübergehend erhöht.
⇨    Das erhöhte Niveau ist auch im Nachgang zur Corona-Pandemie messbar gewesen, eine Annäherung an das langfristige Mittel ist noch nicht erfolgt.

Lupus alpha Team

Unsere erfahrenen Portfoliomanager setzen bereits seit 2007 effektive Strategien um, die sich auf die Vereinnahmung alternativer Risikoprämien konzentrieren. Die geringe Korrelation zu herkömmlichen Assetklassen sowie die stabile Ertragskomponente machen solche Strategien zu einem wichtigen Baustein in der Strategischen Asset Allokation professioneller Anleger.

Fazit

Viele Argumente sprechen für ein Momentum von Volatilität als Anlageklasse. Neben einer attraktiven Volatilitätsrisikoprämie sind auch die diversifizierenden Eigenschaften dieser alternativen Renditequelle für das Portfolio relevant. Sie möchten mehr wissen? Für weitere Informationen oder persönliche Gespräche steht Ihnen unser erfahrenes Clients & Markets-Team jederzeit zur Verfügung: Tel. +49 69 365058-7000.

Bruttowertentwicklung (BVI-Methode): Die Bruttowertentwicklung berücksichtigt bereits alle auf Fondsebene anfallenden Kosten (z.B. Verwaltungsvergütung) und geht von einer Wiederanlage eventueller Ausschüttungen aus. Die auf Kundenebene anfallenden Kosten wie Ausgabeaufschlag und Depotkosten sind nicht berücksichtigt. Sofern nicht anders angegeben entsprechen alle dargestellten Wertentwicklungen der Bruttowertentwicklung. Bitte beachten Sie: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Es handelt sich hierbei um Fondsinformationen zu allgemeinen Informationszwecken. Die Fondsinformationen ersetzen weder eigene Marktrecherchen noch sonstige rechtliche, steuerliche oder finanzielle Information oder Beratung. Die dargestellten Informationen stellen keine Kauf- oder Verkaufsaufforderung oder Anlageberatung dar. Sie enthalten nicht alle für wirtschaftlich bedeutende Entscheidungen wesentlichen Angaben und können von Informationen und Einschätzungen anderer Quellen/Marktteilnehmer abweichen. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität dieser Informationen wird keine Gewähr übernommen. Sämtliche Ausführungen gehen von unserer Beurteilung der gegenwärtigen Rechts- und Steuerlage aus. Alle Meinungsaussagen geben die aktuelle Einschätzung des Portfolio-Managers wieder und können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die vollständigen Angaben zu dem Fonds sowie dessen Vertriebszulassung sind dem jeweils aktuellen Verkaufsprospekt sowie ggf. den wesentlichen Anlegerinformationen, ergänzt durch den letzten geprüften Jahresbericht bzw. den letzten Halbjahresbericht, zu entnehmen. Ausschließlich rechtsverbindliche Grundlage für den Erwerb von Anteilen an den von der Lupus alpha Investment GmbH verwalteten Fonds sind der jeweils gültige Verkaufsprospekt und die wesentlichen Anlegerinformationen, die in deutscher Sprache verfasst sind. Diese erhalten Sie kostenlos bei der Lupus alpha Investment GmbH, Postfach 11 12 62, D-60047 Frankfurt am Main, auf Anfrage telefonisch unter +49 69 365058-7000, per E-Mail unter service@lupusalpha.de oder über unsere Homepage www.lupusalpha.de. Für Fonds mit Vertriebszulassung in Österreich erhalten Sie den aktuellen Verkaufsprospekt sowie die wesentlichen Anlegerinformationen und den letzten geprüften Jahresbericht bzw. den letzten Halbjahresbericht darüber hinaus bei der österreichischen Zahl- und Informationsstelle, der UniCredit Bank Austria AG mit Sitz in A-1020 Wien, Rothschildplatz 1.

Alle Fotos in druckfähiger Auflösung von 300 dpi zum Download.

Gerne senden wir Ihnen weitere Grafiken, Fotos, Illustrationsmaterial oder Lebensläufe auf Anfrage zu.

ANSPRECHPARTNER
Pia Kater
Pressesprecherin, Communications
+49 69 / 36 50 58 - 7401
Annett Haubold
PR-Managerin, Communications
+49 69 / 36 50 58 - 7403